REFERENZEN

Innenansicht der Halle

Neubau von zwei Industriehallen inkl. Bürotrakt

Generalplanung, Fertigteilplanung, Gebäudekonzept einschließlich einer LEED-Zertifizierung

Die Siemens AG hat ihr Berliner Schaltwerk zu einer der weltweit modernsten Fabriken ihrer Art umgebaut. Dafür investierte das Unternehmen bis 2015 rund 100 Millionen Euro. Auf einer ca. 57.000 m² großen Fläche nördlich des vorhandenen Siemens Schaltwerkes wurde durch die Siemens AG die Errichtung von zwei Fertigungshallen mit jeweils anschließendem Bürogebäude geplant. Die Grundrisse der Neubauten lagen bei jeweils 150 x 65 m. In einer Halle werden vorrangig gasisolierte Hochspannungs-Schaltanlagen und in der anderen werden Hochspannungs-Leistungsschalter produziert.

Beteiligte Firmen:

rückseitige Ansicht der Wohnanlage

Wohnpark Grünau

Tragwerksplanung

Im Berliner Stadtbezirk Treptow-Köpenick entsteht ein neues Wohnquartier, bestehend aus insgesamt neun Stadtvillen, sechs Doppelhäusern, sechs Einfamilienhäuser, einem Parkdeck und einer Kindertagesstätte. In den teilunterkellerten, insgesamt viergeschossigen (UG, EG, 1. OG und 2. OG) Stadtvillen mit einer Gebäudebreite von ca. 17,85 m und einer Gebäudetiefe von ca. 13,55 m befinden sich jeweils sechs Wohnungen. Es handelt sich um Mauerwerkskonstruktionen mit Stahlbetonmassivdecken. Die Gründung erfolgte auf einer elastischen gebetteten Stahlbetonplatte. Aufgrund der Grundwasserverhältnisse wurden die Untergeschosse komplett als „weiße Wanne“ aus Stahlbeton mit erhöhtem Wassereindringwiderstand hergestellt.

Beteiligte Firmen:

sanierte Fassadenansicht

Fassadensanierung

Bei dem bestehenden Gebäude in der Einbecker Straße 85 in 10315 Berlin-Lichtenberg, handelt es sich um ein achtgeschossiges Gebäude vorwiegend zur Nutzung als Seniorenheim. Aufgrund der Gebäudeabmessung sowie der Höhe des obersten Aufenthaltsraumes von ca. 20,20 m ist das Gebäude gem. § 2, Abs. 3 BauO Bln in die Gebäudeklasse 5 einzustufen. Das Gebäude ist nach § 2 (4), 3 BauO Bln ein Sonderbau. Beurteilungsgrundlage bildet die Bauordnung Berlin. Im Jahr 2012 (Los 1) wurden ausschließlich Maßnahmen an der straßenseitigen Fassade und an beiden Giebelseiten ausgeführt. Die vorgesehenen Maßnahmen an der hofseitigen Fassade (Los 2) werden im Jahr 2014 ausgeführt.

Beteiligte Firmen:

Außenansicht des Bürotraktes

Erweiterung Büro- und Verwaltungstrakt

Die Produktionsstätte der KBE Elektrotechnik GmbH zur Herstellung von kunststoffisolierten Kupferkabeln in der Symeonstraße 8 in 12279 Berlin wurde in den 80er Jahren erbaut. Die Produktionsstätte gliedert sich in einen Verwaltungsbau und eine Halle mit Produktion und Lager. Das Gebäude ist eingeschossig, ein Teil des Verwaltungsgebäudes ist zweigeschossig. Die Fassade wurde mit Porenbetonelementen und Aluminiumfenstern errichtet.

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Wasserwerk Wuhlheide

Belüftergebäude im Wasserwerk Wuhlheide

Das Belüftergebäude befindet sich zentral im Wasserwerk Wuhlheide im Volkspark Wuhlheide. Das Wasserwerk wurde 1914 in Betrieb genommen und 1928 erweitert. Das Gebäude ist in die Denkmalliste Berlin als Einzeldenkmal eingetragen. Das Objekt verfügt über vier Geschosse, Kellerebene, Dachstuhl sowie unterhalb des südlich gelegenen Terrassenvorbaus über eine Tiefunterkellerung, die in drei Teilbereiche unterteilt ist. Bei dem Objekt handelt es sich um großflächiges Gebäude, das im System mit den angrenzenden Objekten zur Trinkwasseraufbereitung dient. Innerhalb des Belüftergebäudes befinden sich die Grobfilter. Im Zuge der Planung musste insbesondere der nicht herzustellende horizontale Raumabschluss gewürdigt und kompensiert werden.

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Polygonal-Fassade (Rückansicht)

Fassaden am Einkaufszentrum Boulevard Berlin

Fassadenerneuerung, Prüfung der statischen Berechnungen und aller Ausführungspläne sowie konstruktive Bauüberwachung

Der Boulevard Berlin in der Schlossstraße besteht aus dem Bauabschnitt 1 bis 3. Der erste Abschnitt besteht aus dem Karstadt-Gebäude, das nach Totalumbau, Neubau und Aufstockung schon vor einiger Zeit in Betrieb ging. Im Mai 2012 öffnete der Abschnitt 2 und 3, das „alte“ und neue, stark vergrößerte Wertheim- sowie das Saturn-Gebäude. Allein die Abschnitte 2 und 3 besitzen eine Fassadenlänge von 940 m bei einer mittleren Höhe von 15 m, also eine Fläche von ca. 15.000 m² Außenfassade sowie fast 5.000 m² Innenfassade. Die Fassadenstatik umfasst ca. 4.500 Seiten mit 27 Einzelstatiken und 16 grundsätzlich verschiedene Fassadenarten. Die Bauzeit der Fassaden betrug allein ca. sechs Monate.

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BESTEC GmbH

Die BESTEC GmbH ist ein High-Tech-Unternehmen, das sich auf maßgefertigte Vakuumsysteme für Beschichtung, Analyse und optische Spezialapplikationen spezialisiert hat. Für das Grundstück „Am Studio“ in Berlin Adlershof plant die SPECHT KALLEJA + PARTNER ARCHITEKTEN GmbH den Neubau eines repräsentativen Verwaltungs- und Bürogebäudes sowie die dazugehörigen Außenanlagen. Die Projektierung dieses Gebäudes ist eines von zwei auf diesem Grundstück geplanten Neubauten. Für beide Gebäude erstellt die SPECHT, KALLEJA + PARTNER GmbH die Planung für den Architektur-Hochbau.

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Ansicht des Biomet-Hauptsitzes

Biomet Deutschland GmbH

Das Unternehmen Biomet Deutschland GmbH beschäftigt sich mit der Herstellung von medizinischen Prothesen aus Edelmetallen. Der Firmensitz gliedert sich in die Bereiche Produktion, Forschung und Entwicklung sowie Verwaltung. Im Zuge der geplanten Laboreinrichtung wurden bestehende Produktionsflächen unter laufenden Betrieb zu Labor- und Büroflächen umgebaut. Die Laborräume wurden zum Teil bis hin zur S2-Klassifizierung erstellt. Das Labor mit den zugehörigen Büroflächen umfasst im endgültigen Ausbauzustand ca. 500 m².

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LTB HOLDING GmbH

Die LTB Lasertechnik Berlin GmbH ist ein weltweit agierendes Unternehmen im Bereich der Entwicklung und Herstellung von Kurzpuls-Lasern, hochauflösenden Spektrometern und lasergestützter Messtechnik. Für das Grundstück „Am Studio“/ Justus-von-Liebig-Straße in Berlin Adlershof plant die SPECHT KALLEJA + PARTNER ARCHITEKTEN GmbH den Neubau eines repräsentativen 4-geschossigen Verwaltungs- und Bürogebäudes sowie die dazugehörigen Außenanlagen. Die Projektierung dieses Gebäudes ist eines von zwei auf diesem Grundstück geplanten Neubauten. Für beide Gebäude erstellt die SPECHT KALLEJA + PARTNER GmbH die Planung für den Architektur-Hochbau.

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Blick in den Produktionsbereich

Biomet Deutschland GmbH

Das Unternehmen Biomet Deutschland GmbH beschäftigt sich mit der Herstellung von medizinischen Prothesen aus Edelmetallen. Der Firmensitz gliedert sich in die Bereiche Produktion, Forschung und Entwicklung sowie Verwaltung. Im Zuge der geplanten Laboreinrichtung wurden bestehende Produktionsflächen unter laufenden Betrieb zu Labor- und Büroflächen umgebaut. Die Laborräume wurden zum Teil bis hin zur S2-Klassifizierung erstellt. Das Labor mit den zugehörigen Büroflächen umfasst im endgültigen Ausbauzustand ca. 500 m².

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