REFERENZEN

Blick in den Produktionsbereich

Biomet Deutschland GmbH

Das Unternehmen Biomet Deutschland GmbH beschäftigt sich mit der Herstellung von medizinischen Prothesen aus Edelmetallen. Der Firmensitz gliedert sich in die Bereiche Produktion, Forschung und Entwicklung sowie Verwaltung. Im Zuge der geplanten Laboreinrichtung wurden bestehende Produktionsflächen unter laufenden Betrieb zu Labor- und Büroflächen umgebaut. Die Laborräume wurden zum Teil bis hin zur S2-Klassifizierung erstellt. Das Labor mit den zugehörigen Büroflächen umfasst im endgültigen Ausbauzustand ca. 500 m².

Beteiligte Firmen:

Fassadenansicht des Wohnblocks

Neubau eines Wohnblocks - Grüne 9

Tragwerksplanung für Wohnbebauung, Neubau Wohnungsbau

Auf einem Grundstück in der Nähe der Spree, nicht weit vom Charlottenburger Schloss, plante die MO-SA Bau GmbH den Neubau von 98 Wohnungen mit Wohnflächen von 50 bis 175 m². Es handelt sich um ein Areal, das aus neun Häusern besteht. Die Häuser sind entlang der Sömmeringstraße auf einer Gesamtlänge von ca. 170 m, mit einer Gebäudetiefe von ca. 14 m im Mittel und einer Gebäudehöhe von bis zu 24 m aneinandergereiht. Die unterschiedlich hohen Gebäude haben vier bis sieben Vollgeschosse und sind nicht unterkellert. Das Erdgeschoss wird im Wesentlichen als überbaute Parkfläche für Autos und Fahrräder genutzt und ist zur Hofseite offen. Ab dem 1. OG sind Wohnungen vorgesehen.

Beteiligte Firmen:

Baugrube am Berliner Alexanderplatz

Neubau Wohn- und Geschäftshaus ALEA 101 – Berlin Alexanderplatz

Prüfung der statischen Berechnung und der Konstruktionszeichnungen, konstruktive Bauüberwachung

Auf dem Berliner Alexanderplatz, unmittelbar am Fuße des ca. 365 m hohen Fernsehturmes, wurde auf einer Grundfläche von rund 3.100 m² ein zweigeschossig unterkellerter Neubau errichtet, der sowohl zu Wohnzwecken als auch gewerblich genutzt wird. Begrenzt wird das Grundstück durch den S- und U-Bahnhof Alexanderplatz und der Straßenbahn, durch die Rathausstraße mit in ca. 5 m Entfernung verlaufender U-Bahntrasse, dem Fernsehturm und einem Parkgebäude.

Beteiligte Firmen:

Ansicht des neu erbauten Doms aus Richtung Nord

Dom St. Marien zu Fürstenwalde

gutachtliche Stellungnahme, Schwingungsmessungen

Der Dom St. Marien befindet sich im Zentrum am Domplatz der Stadt Fürstenwalde. Er wurde als bischöfliche Residenz 1446 erbaut und hatte die Form einer dreischiffigen gotischen Hallenkirche. Im April 1945 wurde der Dom durch Bombenangriffe nahezu vollständig zerstört. Die St. Marien Domgemeinde baute den Dom im Wesentlichen auf der Grundlage der Original-Bauunterlagen und mit eigenen Mitteln wieder auf. Die feierliche Wiedereinweihung fand am 31.10.1995 statt. Nordöstlich des Doms, im Bereich des ehemaligen und bereits abgerissenen Brauereikellers (Bananenkeller) sollen mehrere neuzeitige Wohnbauten errichtet werden. Es ist vom Investor geplant, die Gebäude mit Erdwärme zu versorgen. Dazu ist geplant eine Vielzahl von geothermischen Erdbohrungen bis zu einer Tiefe von 50 - 60 m abzuteufen.

Beteiligte Firmen:

Fassadengestaltung Meininger Hotel Berlin Airport

Neubau eines Hotels, Meininger Hotel Berlin Airport

Tragwerksplanung

Mit ca. 1,3 km Entfernung zur neu entstandenen Autobahnausfahrt auf die B 96 a entstand nordöstlich des BBI der BBI Business Park Berlin, mit 109 Hektar der größte Gewerbepark der Hauptstadt. Hier entstand u. a. ein Hotelgebäude mit einer extravaganten Fassadengestaltung und mit einer Bruttogeschossfläche (BGF) von 7.800 m². Bei dem Gebäude handelt es sich um ein viergeschossiges Gebäude zuzüglich eines Erdgeschosses.

Beteiligte Firmen:

Produktion Bodenplatte

Dr. Oetker – Roh- und Innenausbau

Baubegleitende Qualitätsüberwachung

Es handelt sich um eine Erweiterung einer bereits bestehenden Werkanlage. Der Neubaukomplex umfasst einen zweigeschossigen, nicht unterkellerten Verwaltungsanbau in Ortbetonbauweise auf Streifenfundamentgründung. Die Außen- und Zwischenwände sind in Kalksandstein hergestellt. Die Decken- und Dachkonstruktionen sind in Betonfertigteil-Elementbauweise ausgeführt. Der Dachaufbau ist als klassisches Warmdach mit einer Folienabdichtung hergestellt. Die Bodenbeläge sind je nach Nutzung entsprechend ausgebildet. Der Wärmeschutz wird durch ein Wärme-Dämm-Verbund-System realisiert.

Beteiligte Firmen:

Baufortschritt Dezember 2010 Zoofenster

Weiße Wanne Zoofenster Berlin

Gutachtliche Leistungen

Baubegleitende Überwachung der Qualität der „Weißen Wanne“ beim Neubau eines 23-geschossigen Hochhauses mit vier Untergeschossen zu einem 5-Sterne-Hotel (Hotel Waldorf Astoria Berlin) mit 232 Zimmern. Die Gesamthöhe des Gebäudes beträgt ab Oberkante Gelände 118 m. Die Sohlplatte als Teil der Weißen Wanne wurde im Bereich des Hochhauses auf einer kombinierten Pfahl- / Plattengründung (KKP) gegründet. Auf die Sohlplatte wirkt ein maximaler Wasserdruck von 145,0 KN / m² bzw. 14,50 mWS. Bodenplatte und Kelleraußenwände wurden als weiße Wanne konstruiert. Die Dicke der Bodenplatte beträgt zwischen 1,70 und 3,10 m. Die Kelleraußenwände weisen Dicken zwischen 0,40 und 0,68 m auf. Bei den Bauteilen der weißen Wanne handelt es sich ausschließlich um Ortbetonbauteile.

Beteiligte Firmen:

Baufortschritt Dezember 2010 Zoo Triangle

Weiße Wanne Zoo Triangle Berlin

Gutachtliche Leistungen

Baubegleitende Überwachung der Qualität der Weißen Wanne beim Neubau eines Büro- und Geschäftsgebäudes. Das Tragwerk besteht aus einer Stahlbetonskelettkonstruktion in Ortbetonbauweise. Das Gebäude besitzt ein Untergeschoss (BGF 437 m²) und acht oberirdische Geschosse (BGF 4.637 m²). Die Gebäude Zoo Triangle und Zoofenster wurden durch eine Gebäudedehnungsfuge baulich getrennt hergestellt. Übergänge bestehen zwischen dem UG und dem 1. OG. Die Bodenplatte besitzt eine Regeldicke von 90 cm und die aufgehenden Kelleraußenwände eine Dicke von 30 cm. Es handelt sich ausschließlich um Ortbetonbauteile. Gemäß WU-Richtlinie wurde die Nutzungsklasse A vereinbart. Aufgrund des anstehenden Grundwassers (drückendes Wasser) liegt Beanspruchungsklasse 1 vor.

Beteiligte Firmen:

Außenansicht der modernisierten Halle

ASSA ABLOY Sicherheitstechnik GmbH

Umbau einer Lagerhalle zu einer Produktionshalle, Umbau einer Lagerhalle zu einer Produktionshalle, Umbau einer Lagerhalle zu einer Produktionshalle, Brandschutzkonzept

Die ASSA ABLOY Group ist einer der führenden Hersteller von Schließsystemen in Deutschland und Europa. Im Werk Berlin werden Profilzylinder und Schlüssel produziert. Durch den Umbau der bestehenden 5.642 m² großen Lagerhalle in eine neue und moderne Produktionshalle wird hier zukünftig die Metallverarbeitung stattfinden. Die Produktion ist durch die Montage und Fertigung von Schlössern und deren Komponenten gekennzeichnet. Das Objekt verfügt in Teilbereichen über einen zweigeschossigen Sozial- und Verwaltungstrakt, der entsprechend modernisiert wurde.

Beteiligte Firmen:

Figur der Siegesgöttin

Sanierung des Ensembles Großer Stern mit Siegessäule

Erstellung von statischen Berechnungen im Zuge der Sanierung

Im Rahmen der Sanierung der Gesamtanlage Großer Stern wurde die Siegessäule mit der Figur der Siegesgöttin einschließlich der Platzanlage auf der Mittelinsel, sowie der vier Tunnelhäuser, der Zugangstunnel und der Umfassungsmauern begutachtet und saniert. Bei allen Objekten handelt es sich um eingetragene Denkmale. Die Siegessäule ist in Massivbauweise errichtet. Der außen ca. 26 x 26 m messende Unterbau als Tragkonstruktion für die Säule und die umliegenden Räume ist größtenteils als Stahlbetonkonstruktion erstellt, Teilbereiche sind mit Ziegelmauerwerk ausgemauert. Die Fassade des Unterbaus ist mit ca. 40 cm starken Granitblöcken aus schwedischem Granit verkleidet, ebenso sind die Säulen der Säulenrundhalle aus massivem schwedischen Granit gefertigt.

Beteiligte Firmen: