REFERENZEN

Figur der Siegesgöttin

Sanierung des Ensembles Großer Stern mit Siegessäule

Erstellung von statischen Berechnungen im Zuge der Sanierung

Im Rahmen der Sanierung der Gesamtanlage Großer Stern wurde die Siegessäule mit der Figur der Siegesgöttin einschließlich der Platzanlage auf der Mittelinsel, sowie der vier Tunnelhäuser, der Zugangstunnel und der Umfassungsmauern begutachtet und saniert. Bei allen Objekten handelt es sich um eingetragene Denkmale. Die Siegessäule ist in Massivbauweise errichtet. Der außen ca. 26 x 26 m messende Unterbau als Tragkonstruktion für die Säule und die umliegenden Räume ist größtenteils als Stahlbetonkonstruktion erstellt, Teilbereiche sind mit Ziegelmauerwerk ausgemauert. Die Fassade des Unterbaus ist mit ca. 40 cm starken Granitblöcken aus schwedischem Granit verkleidet, ebenso sind die Säulen der Säulenrundhalle aus massivem schwedischen Granit gefertigt.

Beteiligte Firmen:

Ansicht Maschinenhaus

KW Moorburg – BH Wayss & Freytag

Grundleistungen der Tragwerksplanung

Vattenfall Europe errichtete am Standort Moorburg im Oktober 2007 das Kohlekraftwerk Moorburg. Die Fertigstellung und die Inbetriebnahme war für 2013 geplant. Das Steinkohlekraftwerk ist eines der modernsten und leistungsfähigsten Kohlekraftwerke der Welt. Es deckt fast den kompletten Strombedarf Hamburgs und versorgt rund 180.000 Haushalte mit Fernwärme. Konzipiert als konventioneller Doppelblock besteht das Kraftwerk aus zwei Dampfkesselanlagen mit Staubfeuerung, DeNOx-Anlage, Elektrofiltern, Rauchgasentschwefelungsanlagen (Nassverfahren), zwei Dampfturbinen und Nebenanlagen (Kohlelager u. a.). Mit dem Rohbau der Haupt- und der umfangreichen Nebenanlagen, einschließlich der zugehörigen Ausführungsplanung der Stahlbetonbauwerke, war die Wayss & Freytag Ingenieurbau AG beauftragt.

Beteiligte Firmen:

Ansicht Hotel

Neubau eines Hotels – SCANDIC HOTEL

Prüfung

Im Bereich der Gabriele-Tergit-Promenade / Köthener Straß in Berlin Mitte wurde ein insgesamt neungeschossiges (EG, 1. - 8. OG) Hotelgebäude mit 563 Zimmern und einer Versammlungsstätte (Ballsaal) errichtet.

Das Untergeschoss des Hotelgebäudes wird als Tiefgarage genutzt und wurde, aufgrund des hohen Grundwasserstandes, als „Weiße Wanne“ mit WU-Beton ausgeführt. Der Baukörper hat eine Gesamtlänge von ca. 97 m und eine Breite von ca. 60 m. Die zwischen der Gabriele-Tergit-Promenade und Köthener Straße verlaufende U-Bahntrasse U2 und der freizuhaltende Bereich für eine zukünftige S-Bahntrasse wurden durch das neue Gebäude überbaut.

Beteiligte Firmen:

Baustellenübersichtsfoto nach Fertigstellung der Untergeschosse im Rohbau, Stadtbahnhof Friedrichstraße

Spreedreieck

Beweissicherungsgutachten

Die Müller-Spreer & Co. Spreedreieck KG hat die SPECHT KALLEJA + PARTNER BERATENDE INGENIEURE GmbH mit der Projektsteuerung und -durchführung für die bautechnische und geodätische Beweissicherung der Nachbarbauwerke beauftragt. Folgende Beweissicherungsobjekte sind für das Gutachten relevant: S-Bahntunnel unter dem Reichstagufer, Stadtbahnhof Friedrichstraße einschließlich Brückenbauwerke, U-Bahntunnel U6 unter der Friedrichstraße, Kaimauer Spreebogen, Hotel Sol Melia Friedrichstraße 103 - 104 a, Admiralspalast Friedrichstraße 101 - 102, Gebäude an der Friedrichstraße 100, Weidendammbrücke.

Beteiligte Firmen:

Europas größte Papierfabrik in Eisenhüttenstadt

Papierfabrik Eisenhüttenstadt

Neubau / Industriebau der Papierfabrik (PM2), Prüfung der statischen Berechnung und der Konstruktionszeichnungen, konstruktive Bauüberwachung

Auf einer Fläche von ca. 350.000 m² entstand im Nordosten von Eisenhüttenstadt  zwischen 2008 und 2010 die zu diesem Zeitpunkt größte Papiermaschinenfabrik Europas mit außergewöhnlichen Abmessungen. Zur Herstellungslinie in der Fertigungshalle gehören der Bereich der Bestückung, der Maschinenstuhl als Kernstück der Papiermaschinenanlage sowie der Bereich des Zuschnittes (Rollenschneider). Im anschließenden Rollenlager werden die Papierrollen bis zur Abholung / Lieferung zwischengelagert.

Beteiligte Firmen:

Parkhaus nach der Modernisierung

Parkhaus Markthalle

Fassadenmodernisierung und Parkhausinstandsetzung, Fassadenmodernisierung und Parkhausinstandsetzung, Brandschutzfachplanung

Das Parkhaus Markthalle in der Röselerstraße/Marktstraße wurde 1967 in Hannover errichtet. Der feuerbeständige Stahlbetonskelettbau gliedert sich in sieben überirdische Parkebenen sowie ein Untergeschoss, wobei das oberste Geschoss als Staffelgeschoss zurückspringt.

Beteiligte Firmen:

Niobidensaal

„Neues Museum“ Berlin

Wiederaufbau und Restaurierung

Das „Neue Museum“, 1841 - 1855 von Friedrich August Stüler erbaut, ist ein bautechnisches Denkmal von nationaler Bedeutung und ein internationales Kunstwerk. Die Aufgabe der SPECHT KALLEJA + PARTNER BERATENDE INGENIEURE GmbH beinhaltete die Prüfung der statischen Berechnung für die Genehmigungs- sowie die Ausführungsplanung des Endzustandes und der komplexen Zwischenbauzustände. Der Baukörper des Neuen Museums wurde im Zweiten Weltkrieg zu rund 50 Prozent zerstört. Der Wiederaufbau der Kriegsruine umfasste die bauliche und restauratorische Wiederherstellung der Kriegsruine sowie deren Ergänzung durch die in enger Anlehnung an die ursprünglichen Volumen und Raumfolgen wiedererrichteten Bauteile des Nordwestflügels und Südostrisalit.

Beteiligte Firmen:

Fassade nach der Giebelöffnung

Modernisierung eines Geschäftshauses

Modernisierung / Neue Fassadenöffnung an der Giebelwand, Umbau und Fassadenöffnung an der Giebelwand, Umbau und Fassadenöffnung an der Giebelwand, Brandschutzfachplanung

Das neungeschossige Bürogebäude wurde komplett saniert und umgebaut. Das Gebäude war teilvermietet, sodass alle baulichen Aktivitäten auf die im Gebäude verbleibenden Nutzer angepasst wurden und mit den geringstmöglichen Belästigungen verbunden waren.

Insbesondere wurde neben dem Umbau aller Obergeschosse und der beiden Zugangsbereiche die zum Kurfürstendamm vorhandene Giebelfassade aufgeschnitten und mit einer Stahl- / Glasfassade neu gestaltet. Die zum Innenhof gewandte Fassade erhielt eine Wärmedämmung (WDVS) und neue Fenster.

Beteiligte Firmen:

Schnitt des U-Bahnhofes „Brandenburger Tor“ (Quelle: BVG-Prospekt „Bauen mit Perspektive“)

Neubau des U-Bahnhofes „Brandenburger Tor“

Prüfung der statischen Berechnung, wirtschaftliche Prüfung, konstruktive Bauüberwachung

Der Neubau des U-Bahnhofes „Brandenburger Tor“ stellte einen Teilabschnitt des Neubaus der U-Bahnlinie U5 dar. Er gliederte sich in drei Bauabschnitte und war ursprünglich als Endbahnhof des Shuttles U55 zwischen dem Brandenburger Tor und dem Berliner Hauptbahnhof für die Fußball-WM 2006 geplant.

Beteiligte Firmen:

Innenhoffassade

Modernisierung eines Verwaltungsgebäudes

Tragwerks- und Objektplanung, Fassadensanierung und Modernisierung

Das Büro- und Verwaltungsgebäude wurde zeitgleich zum Palast der Republik als Stahlbeton-Skelettbau im Jahr 1972 erstellt und erhielt eine Aluminiumblech-Vorhangfassade mit Aluminium-Fensterbändern ohne thermische Trennung.

Im Rahmen der Gebäudesanierung wurde eine Vielzahl unterschiedlicher Fassadensysteme entworfen, mit dem Ziel, eine dem Umfeld und der Nutzung entsprechende Ästhetik und Gebäudeoptik zu erzielen. Durch die exponierte städtebauliche Lage und die unmittelbare Nachbarschaft zur Velodrom-Mehrzweckhalle musste die weithin sichtbare achtgeschossige Fassade hohen ästhetische Ansprüchen genügen.

Beteiligte Firmen: