REFERENZEN

Römischer Hof Mieteinheit Kebekus

Die komplette Fläche des Mietbereiches 3 im 4.OG steht dem Mieter für eine Büronutzung zur Verfügung. Ausgebildet wurde der Mietbereich als Büro in Raumzellenstruktur und als offener Bibliotheksbereich. Da der Mietbereich mit einer kleineren Gesamtgröße als 400m² Bruttogrundfläche ausgebildet wurde, waren keine notwendigen Flure erforderlich.
Nach dem Umbau standen den Mietern neben den Büro- und Flurbereichen auch eine Empfangs- und Wartezone, ein Serverraum sowie ein Bibliotheksbereich zur Verfügung.

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Wohnhaus

Das Projekt befindet sich in Berlin-Niederschöneweide direkt an der Ecke Flut- und Fließstraße. Ebenso wie der Straßenlauf, ist hier der Planer aufgefordert, um die Ecke zu denken. Durch die angrenzenden Altbauten soll auf dem Grundstück die klassische Berliner Blockrandbebauung wieder hergestellt werden. Durch eine Triviale Randbebauung mit der konventionellen Methode des Städtebaus würde einerseits eine ungünstige Hofsituation entstehen und andererseits die Umgebung zu einem monotonen Block formen.

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Ullsteinhaus Uhrenturm

Das Ullsteinhaus befindet sich in Berlin-Tempelhof/Schöneberg. Das Gebäude wurde um 1920 errichtet. Die Stellungnahme bewertet die Rettungswegsituation der Mieteinheiten in den Obergeschossen 7 bis 11 im Uhrenturm des Ullsteinhauses.
Im Speziellen werden zwei Möglichkeiten zur Sicherstellung der Rettungswege untersucht. Die ursprünglich angedachte, aber nicht umgesetzte Ausbildung einer Außentreppe wird der Sicherstellung des einzigen bestehenden Rettungsweges über den Treppenraum mit Hilfe von Anlagentechnik als Sicherheitstreppenraum gegenübergestellt und bewertet. Hierzu werden die Möglichkeiten unter Beachtung des Denkmalschutzes zum Einsatz einer Sicherheits-Überdruck-Lüftungs-Anlage (SÜLA) oder einer Hochdrucknebel Anlage innerhalb der Mieteinheiten dargestellt

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Modernisierung einer Schaufensteranlage

Im Erdgeschoss eines bestehenden Geschäftsgebäudes, das zu Büro- und Verwaltungszwecken genutzt wird, modernisierte die SPECHT KALLEJA + PARTNER ARCHITEKTEN GmbH die Schaufensteranlage einer Ladeneinheit. Daher handelt es sich bei dem Bauvorhaben um eine Erweiterung der ca. 213 m² großen Ladenfläche im Erdgeschoss.

Die vorhandene Schaufensteranlage wurde demontiert und durch eine neue ersetzt, die durch den Rücksprung zum bestehenden, angrenzenden Erker eine optische Zäsur setzt. Dadurch wird eine klare Trennung zwischen dem gesamten Hauptbaukörper und der Schaufensteranlage als Element bewirkt.

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Wohnsiedlung am Maselakepark

Am Maselakepark in Berlin Spandau entsteht dem städtebaulichen Entwurf und dem rechtskräftigen B-Plan folgend eine Wohnbebauung, die sich in die durch die Baugrenzen vorgegebene Form einfügt. Das Grundstück wird im Westen durch die Straße „Am Maselakepark“, im Norden durch die Maselakebucht sowie im Osten und Süden von der Wasserfläche der Havel begrenzt.
Bei dem zu bebauenden Grundstück handelt es sich um das Flurstück 916, welches im Geltungsbereich des gültigen Bebauungsplans VIII-545 b liegt. Sämtliche Festsetzungen des Bebauungsplans werden durch die vorliegende Planung eingehalten.

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Errichtung einer Kindertagesstätte

Das Gebäude wird auf einem Grundstück von ca. 2.800 m² errichtet. Das Grundstück liegt direkt an der Heerstraße. Die Bruttogeschossfläche des zu bewertenden Objektes umfasst ca. 570 m² (1.OG). Die maximalen Gebäudeabmessungen betragen ca. 50 m Länge und 15 m Breite. Die Höhe des obersten Aufenthaltsraumes liegt bei ca. + 6,14 m über der Geländeoberfläche im Mittel. In der Kindertagesstätte werden 190 Kinder betreut.
Entsprechend der Art der Nutzung sowie der geplanten Nutzerzahlen werden die Rettungswege im Objekt baulich sichergestellt. In Abstimmung mit den entwurfsverfassenden Architekten Milkoweit Architekten wurde ein Brandschutzkonzept entwickelt, dass die bauordnungsrechtlichen Vorgaben eindeutig umsetzt und in Hinblick auf Wirtschaftlichkeit und Folgekosten auf einem konventionellen Ansatz basiert.

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Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Schule

Auf dem Schulgelände befinden sich ein drei-flügliges Hauptgebäude sowie ein dazu mittig angeordnetes Vorderhaus, welches bisher als Wohngebäude genutzt wurde und nun für eine Schulnutzung umgebaut wird. Die Schule wird als 4-zügiges Gymnasium genutzt.
Dem Brandschutzkonzept ging eine Bestandsaufnahme voraus. Im Zuge der Bestandsaufnahme sind Mängel festgestellt worden. Im Konzept werden die Maßnahmen festgelegt diese entsprechend zu beheben.
Das Brandschutzkonzept sieht die Unterteilung des Hauptgebäudes in drei Nutzungseinheiten > 200 m² durch feuerbeständige Trennwände in allen Geschossen vor. Das Vorderhaus wird je Geschoss in eine Nutzungseinheit > 200 m² mit notwendigem Flur unterteilt.

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Umgestaltung der Gemeinschaftsschule Berlin-Mitte

Das Brandschutzkonzept stellt eine brandschutztechnische Überprüfung des Schulobjektes dar, bei welchem es sich um ein seit 1889 genutztes Gebäudeensemble aus acht Gebäudeteilen handelt. Die Schule beherbergt eine sich in den Untergeschossen befindende Sporthalle. Für die Mensa und die Aula liegt zudem eine Nutzung als Versammlungsstätte vor. Die Gesamtnutzerzahl der Schule umfasst 620 Schülerinnen und Schüler sowie 72 Lehrkräfte. Das ganzheitliche Brandschutzkonzept bewertet die Bestandssituation in der Schule auf Grundlage einer örtlichen Bestandsaufnahme im Abgleich mit den im Bauarchiv gesichteten Auflagen und Bedingungen der bestehenden Baugenehmigung.

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Neubau Robert-Reinick-Grundschule

Die Erweiterung der Robert-Reinick-Grundschule zu einer fünfzügigen Bildungseinrichtung machte es notwendig, ein vollständiges neues Schulhauptgebäude auf dem Gelände der Hermann-Löns-Grundschule zu errichten. Neben den herkömmlichen Klassenräumen wurden in das dreigeschossige Hauptgebäude zudem noch die Flächen für die Aula, Verwaltungsräume, Lehrerzimmer sowie die Fachunterrichtsräume integriert. Durch die Verwendung einfacher Konstruktionsstrukturen, herkömmlicher Materialien und gleichförmiger Bauteilen konnte dieser Schulbau trotz eines sehr eingeschränkten Budgets und einem engen Zeitrahmen erfolgreich fertiggestellt werden.

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Umbaumaßnahmen im EG, 1.OG und 2.OG

Bei dem bestehenden Gebäude in der Rankestraße 13 handelt es sich um ein 6-geschossiges (Seitenflügel SF) bzw. 7-geschossiges (Vorderhaus VH) Wohn- und Verwaltungsgebäude. Im VH befinden sich hauptsächlich Einzimmer-Appartmentwohnungen, die als Ferienwohnungen zur Vermietung dienen. Im SF befinden sich vorwiegend Mietwohnungen.
Die Contipark-Parkgaragengesellschaft mbH hat ihre Verwaltungsflächen im EG und 1. OG des VH und desweiteren im 2. OG des SF. SKP wurde damit beauftragt, die Mietflächenerweiterung auf das 2. OG des VH zu planen und auszuführen. In diesem Zuge sollte die interne Erschließung von den bereits bestehenden Büroflächen zu den neu erworbenen Flächen optimiert werden. Zudem sollte die Bürostruktur im EG VH und im 2. OG SF teilweise verändert, Renovierungs- und Modernisierungsmaßnahmen durchgeführt werden.

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