REFERENZEN

Sanierungsmaßnahme Hufeisensiedlung Stavenhagener Straße

In dem Zeitraum zwischen 1925 und 1930 wurde die Hufeisensiedlung erbaut und gilt seitdem als internationales Schlüsselwerk modernen städtischen Siedlungsbaus. Mit dem Bau der Hufeisensiedlung wurde in Deutschland der Beginn des Großsiedlungsbaus eingeleitet. Der damalige Stadtbaurat Martin Wagner war Anhänger des „Neuen Bauens“ und wollte im Bauwesen industrielle Arbeitsmethoden durchsetzen. So wurde die Hufeisensiedlung von Bruno Taut, Martin Wagner, Leberecht Migge und Ottokar Wagler geplant und steht seit 1986 als Gesamtensemble unter Denkmalschutz. Am 7. Juli 2008 wurde sie in die prestigeträchtige UNESCO-Weltkulturerbeliste aufgenommen und ist seit 2010 eingetragenes Gartendenkmal.

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Nordbahnhof-Carree

Die Projektgesellschaft errichtet auf dem 9.550 m² großen Grundstück das „Nordbahnhof Carrée“ in Berlin-Mitte. In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich die Zentrale des Bundesnachrichtendienstes sowie der Berliner Hauptbahnhof. Insgesamt entstehen auf dem Gelände Verwaltungsflächen für ca. 1.450 Mitarbeiter auf ca. 37.000 m² Bürofläche sowie ca. 180 Tiefgaragenplätzen.
Die FEUERSCHILD BRANDSCHUTZ GmbH berät den Bauherrn in brandschutztechnischer Hinsicht im Rahmen der Objektüberwachung. Ziel ist die frühzeitige und baubegleitende Qualitätssicherung der brandschutztechnisch relevanten Elemente wie Schottungen und raumabschließenden Bauteile.

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Konzertveranstaltung „The XX Night + Day“

Bei der Ein-Tages-Veranstaltung handelte es sich um ein öffentliches, eintrittspflichtiges Open-Air-Event. Auf dem zu bewertenden Konzertgelände wurden 11.300 Besucher erwartet.
Das Hauptrisiko resultierte aus der großen Anzahl von ortsunkundigen, möglicherweise unter Alkoholeinfluss stehenden Besuchern, wobei die Gefährdungen aufgrund der großen Ausdehnung des Veranstaltungsgeländes und der aufwändigen Technik nicht vernachlässigt werden durften. Ebenfalls galt es, durch ausreichend große Abstände der besucherrelevanten Infrastruktur (z. B. Gastronomie, WC, Verkaufsstände) zueinander und zu Bühnen, der Entstehung hoher Personendichten vorzubeugen. Zusätzlich musste das bei einer Freiluftveranstaltung typische Risiko von Umwelteinflüssen wie Sturm, Gewitter oder Starkregen berücksichtigt werden.

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Wohnungsbauserie (WBS) 70 bzw. WBS P2

Die Brandschutzkonzepte bewerten die Bestandssituation in den Wohngebäuden auf Grundlage einer örtlichen Bestandsaufnahme im Abgleich mit den zum Zeitpunkt der Errichtung geltenden, öffentlich-rechtlichen Vorschriften sowie den im Bauarchiv gesichteten Auflagen der Baugenehmigung. Auf Grund der Rettungswegsituation in den obersten Wohn-ebenen werden Maßnahmen dargestellt die Flucht- und Rettungswege ausreichend sicher zustellen. Hierzu gehören beispielsweise die bauliche Ertüchtigung einzelner Bauteile, Türen und Leitungen. Desweiteren sind Maßnahmen zur Sicherstellung der Erreichbarkeit durch die Einsatzkräfte geplant. Anlagentechnisch werden die bestehenden Anlagen überprüft und ertüchtigt. Ebenso sind organisatorische Maßnahmen dargestellt, die den Nutzern eine ausreichend sichere Flucht im Brandfall ermöglichen.

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Sanierungsmaßnahme Hufeisensiedlung Parchimer Straße

In dem Zeitraum zwischen 1925 und 1930 wurde die Hufeisensiedlung erbaut und gilt seitdem als internationales Schlüsselwerk modernen städtischen Siedlungsbaus. Mit dem Bau der Hufeisensiedlung wurde in Deutschland der Beginn des Großsiedlungsbaus eingeleitet. Der damalige Stadtbaurat Martin Wagner war Anhänger des „Neuen Bauens“ und wollte im Bauwesen industrielle Arbeitsmethoden durchsetzen. So wurde die Hufeisensiedlung von Bruno Taut, Martin Wagner, Leberecht Migge und Ottokar Wagler geplant und steht seit 1986 als Gesamtensemble unter Denkmalschutz. Am 7. Juli 2008 wurde sie in die prestigeträchtige UNESCO-Weltkulturerbeliste aufgenommen und ist seit 2010 eingetragenes Gartendenkmal.

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Brandschutztechnische Instandsetzung Betriebsgebäude Klärwerk Waßmannsdorf

Das Bestandsgebäude befindet sich in einem Außenbereich am Rande einer Siedlung in 12529 Waßmannsdorf. Es handelt sich um einen Solitär, der an einem Hang errichtet wurde. Das Gebäude ist als Skelettkonstruktion in Beton- bzw. Stahlverbundbauweise errichtet und ist über drei notwendige Treppenräume erschlossen. Die Gesamtbruttogeschossfläche beträgt ca. 10.243,52 m². Dem Brandschutzkonzept ist eine Ortsbegehung vorausgegangen. Im Zuge der Begehung wurden Mängel in Bezug auf den anlagentechnischen und baulichen Brandschutz festgestellt, die einer brandschutztechnischen Instandsetzung und einer Änderung des Rettungswegkonzeptes bedingten.

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Grundschule am Buschgraben

Bei der Grundschule am Buschgraben im Süden von Berlin-Zehlendorf handelt es sich um eine dreizügige gebundene Ganztagsschule mit gesonderter Aula sowie einer Mensa mit Schulspeisung.
Sämtliche baulichen Anlagen wurden in herkömmlicher Bauweise als Mauerwerksbau mit Stahlbetondecken und -Treppenraumeinhausungen erstellt. Im Rahmen der Sanierungsleistungen wurden sämtliche Fassaden, Fenster und Dachflächen durch hochwärmedämmende Bauteile erneuert.

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Neubau Von 6 Stadthäusern

Das Brandschutzkonzept bewertet den Neubau von insgesamt sechs Stadthäusern in der Straße Palmkernzeile und Alt-Stralau in 10245 Berlin im Zuge der Genehmigungsplanung.
Die zu bewertenden Gebäude werden in den Obergeschossen zu Wohnzwecken genutzt. Die Untergeschosse werden als Garage mit angeschlossenen Mieterkellern und Betriebsräumen genutzt.
Es entstehen insgesamt 79 Wohnungen. Auf dem Dach werden Terrassen ausgebildet. Auf freiwilliger Basis und schutzzielorientiert werden netzstromversorgte, funkvernetzte Rauchmelder in den Aufenthaltsräumen und im Kellergeschoss installiert.

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Anne-Frank-Grundschule

Für die geplante Umnutzung der Turmgeschosse zu Unterrichtszwecken wurde ein ganzheitliches Brandschutzkonzept mit Maßnahmenkatalog für die brandschutztechnische Ertüchtigung erstellt. Weiterhin wurde das Gebäude in Bezug auf die Einhaltung der bestehenden Auflagen und Anforderungen aus der Baugenehmigung bewertet. Das als „Hamacher-Gebäude“ 1934 / 35 errichtete Objekt steht unter Denkmalschutz und wurde Ende der 1990er Jahre zur Schule umgenutzt. Das Gebäude besteht aus dem Altbau und dem im spitzen Winkel abstehenden Neubau. Die Grundschule beherbergt im Erdgeschoss einen Mehrzweckraum für max. 120 Personen sowie einen großräumigen Hortbereich. Momentan werden 367 Kinder beschult und von ca. 55 Lehrkräften betreut.

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9. integrierte Sekundarschule Berlin-Lichtenberg

Die 9. Integrierte Sekundarschule liegt in Berlin-Lichtenberg auf dem Gelände zwischen Werneuchener Straße und Goeckestraße. Insgesamt besuchen 468 Schüler diese Schule. Aufgabe des Umbaus und der Sanierung ist die Herstellung einer auf den gesamten Schulablauf abgestimmten Lösung. Bei dem Objekt handelt es sich um ein großflächiges Schulgelände mit insgesamt vier Gebäuden: zwei Plattenbauten (Haus A und B), eine Sporthalle und ein Mehrzweckgebäude.
Das vorliegende Konzept befasst sich mit dem Gebäude Haus B, welches saniert und umgebaut werden soll. Im Zuge der Planung wurde der vorbeugende Brandschutz einer umfassenden Prüfung unterzogen sowie das Rettungswegkonzept neu aufgestellt.

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