REFERENZEN

Betriebstätte der Berliner Wasserbetriebe

Die Betriebsstätte der Berliner Wasserbetriebe befindet sich in Berlin-Tempelhof / Schöneberg. Die Brandschutzfachplanung bewertet das Grundstück sowie die sieben einzelnen Gebäude. Diese werden als Werkstätten, Lager, Büro- und Verwaltungsbereiche und Sozialräume genutzt.
Das erweiterte Leistungsspektrum umfasst die Erarbeitung und Ausarbeitung von zwei Varianten je Gebäude. Die Varianten legen in konzeptioneller Hinsicht die erforderlichen Maßnahmen in Bezug auf den vorbeugenden Brandschutz fest. Die Detaillierung der erforderlichen Maßnahmen erfolgt im Rahmen der Fachplanung, Entwurfsplanung. Darüber hinaus erfolgt die Erarbeitung von Änderungen der Brandschutzkonzepte für die benannten Objekte auf Grundlage der durch den Bauherrn getroffenen Festlegungen.

Beteiligte Firmen:

Umbau und Neubau Grünberger Hof

Erstellung eines ganzheitlichen Brandschutzkonzeptes sowie des Feuerwehrlageplans für den als Ensemble geplanten Neubau von vier Wohn- und Geschäftshäusern sowie zugehöriger Tiefgarage.
Das Grundstück befindet sich in der Grünberger Straße 26 in Berlin-Friedrichshain. Auf dem Grundstück befindet sich ein ehemaliges Fabrikgebäude mit Gewerbe-/Büronutzung und ein Hotelgebäude. Diese beiden Gebäude werden umgebaut und um ein Voll- und ein Staffelgeschoss aufgestockt und zukünftig als Wohnhäuser genutzt. Die Geschossfläche umfasst 4.675 m² Wohnungsbebauung sowie 745,53 m² Tiefgarage. Die Gewerbeflächen sollen in Ihrer Nutzung nur von stillem Gewerbe genutzt werden.

Beteiligte Firmen:

Q88 // Wohnen in Alt-Wittenau

Neubauquartier auf dem Gelände der alten Geschi-Bäckerei.
Erstellung eines ganzheitlichen Brandschutzkonzeptes für ein 7-geschossiges Wohngebäude sowie zugehöriger Tiefgarage.

Das Gebäude wird in den Obergeschossen zu Wohnzwecken genutzt, das Kellergeschoss mit Mieterkellern und Betriebsräumen. Es entstehen insgesamt 68 Wohnungen.

Beteiligte Firmen:

Neubau Umspannwerk Britz

Im Umspannwerk ist ein 10kV- sowie ein 110kV-Schaltanlagenraum mit den entsprechenden Kabelkellern und weiteren Betriebsräumen geplant. Weiterhin sind drei Trafoboxen geplant.
Das geplante Umspannwerk verfügt über zwei oberirdische Geschossebenen sowie einem Kellergeschoss. Die Ebenen sind massiv voneinander getrennt. Die Abmessungen des Gebäudes betragen ca. 23,00 m x 28,20 m. Die Grundfläche je Geschoss beträgt ca. 610 m².
Das Gebäude wird in massiver Bauweise primär aus Stahlbeton sowie Mauerwerk errichtet. Innerhalb des Objektes sind keine Aufenthaltsräume vorgesehen. Neben den bauordnungsrechtlichen Schutzzielen wurde dem Sachschutz und den einhergehenden erhöhten brandschutztechnischen Anforderungen an den Raumabschluss Rechnung getragen.

Beteiligte Firmen:

Comenius Grundschule

Das Brandschutzkonzept bewertet den Neubau der Comenius Grundschule mit angeschlossener Sporthalle. Beide Gebäude werden zu Schulzwecken genutzt. Neben dem eigentlichen Schulbetrieb ist eine Hortnutzung im Erdgeschoss geplant.
Es ergibt sich eine angenommene Gesamtschülerzahl von 540 Schülern in den Altersklassen von 5 Jahren bis 12 Jahren. Es wird von einer Gesamtnutzerzahl von 600 Personen ausgegangen. Die Nutzung der Schule durch Inklusionskinder wird in der weiteren Planung berücksichtigt.
Die Sporthalle und die Aula sollen durch jeweils mehr als 200 Personen auch für Veranstaltungszwecke (Einschulung, Darbietungen) nutzbar sein. Hierdurch ergeben sich die Anforderungen an eine Versammlungsstätte.

Beteiligte Firmen:

Mehrzweckgebäude

Die weitläufige Betriebsstätte der Berliner Stromnetz GmbH befindet sich in Berlin-Marienfelde. Das Brandschutzkonzept bewertet die bestehende historische und durch die Nutzung angepasste Gebäudesubstanz. Anhand einer Bestandsaufnahme werden Maßnahmen dargestellt, die dem Nutzer eine aus brandschutztechnischer Sicht sichere Nutzung des Gebäudes erlaubt. Im Wesentlichen werden die Flucht- und Rettungswege sicher ausgebildet. Ebenfalls werden Maßnahmen beschrieben, brandgefährdete Bereiche ausreichend sicher abzutrennen.

Beteiligte Firmen:

Neubau Kopernikushöfe

Erstellung eines ganzheitlichen Brandschutzkonzeptes sowie des Feuerwehrlageplans für den als Ensemble geplanten Neubau von vier Wohn- und Geschäftshäusern sowie zugehöriger Tiefgarage.
Die Geschossfläche umfasst 7.300m² Wohnungsbebauung sowie 1.300m² Tiefgarage. Die Gewerbeflächen sollen in Ihrer Nutzung nur von stillem Gewerbe genutzt werden.
Die Außenanlagen sollen verbindend zwischen den Gebäudeteilen wirken. Elemente der Begrünung wie Fassadenbegrünung, Dachbegrünung, anspruchsvolle Außenanlagengestaltung (Spielplatz, Liegeflächen etc.) sollen einen hohen Wohnwert der Anlage garantieren. Entsprechend ist vom Planungsansatz her eine Reduktion der Feuerwehraufstellflächen gewünscht. Folglich werden die Treppenräume als Sicherheitstreppenräume ausgelegt.

Beteiligte Firmen:

Diverse Umnutzungen Goerz-Höfe

Die Becker & Kries Grundstücks GmbH & CO. KG hat die FEUERSCHILD BRANDSCHUTZ GmbH mit der Erstellung von Brandschutzkonzepten für diverse Umnutzungen von Mietflächen in dem denkmalgeschützten Ensemble „Goerz-Höfe“ beauftragt.
Es handelt sich hier insbesondere um die Umnutzungen in eine Tanzschule, ein Dentallabor, ein Architekturbüro sowie in Büro-, Verwaltungs-und Schulungsräume des Vereins „Life e.V.“. Die Gebäude wurden etwa zur Kaiserzeit errichtet und gelten als Industriedenkmal Berlins. Das Hauptaugenmerk der Brandschutzkonzepte bestand deshalb darin, die heutigen Anforderungen bei der vorhandenen Substanz sensibel umzusetzen und dabei den Aspekt „Denkmalschutz“ zu berücksichtigen. Dies betraf vor allem die Ausbildung der Treppenräume und der erforderlichen Rettungswege.

Beteiligte Firmen:

Lagerhalle mit Büroanbau

Das Brandschutzkonzept bewertet die Lagerhalle mit Büroanbau. Es ist beabsichtigt einen Teil der freistehenden Lagerflächen in Paletten-Regallager in der Halle zu ändern. Dazu wurde im Zuge der Bewertung eine Einstufung der Lagergüter und Lagerart durchgeführt, um auf den Einbau einer Regalsprinklerung zu verzichten. Die Bewertung erfolgt auf Grundlage der Industriebau-Richtlinie. Es werden die baulichen, anlagentechnischen und organisatorischen Maßnahmen beschrieben, die notwendig sind, das Gebäude in brandschutztechnischer Hinsicht sicher zu betreiben. Die Lagerflächen können erweitert werden und die Lagerung von Textilien, Schuhen und Accessoires in Kartonagen ohne zusätzliche Regalsprinkler wird ermöglicht.

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Sanierungsmaßnahme Hufeisensiedlung Stavenhagener Straße

In dem Zeitraum zwischen 1925 und 1930 wurde die Hufeisensiedlung erbaut und gilt seitdem als internationales Schlüsselwerk modernen städtischen Siedlungsbaus. Mit dem Bau der Hufeisensiedlung wurde in Deutschland der Beginn des Großsiedlungsbaus eingeleitet. Der damalige Stadtbaurat Martin Wagner war Anhänger des „Neuen Bauens“ und wollte im Bauwesen industrielle Arbeitsmethoden durchsetzen. So wurde die Hufeisensiedlung von Bruno Taut, Martin Wagner, Leberecht Migge und Ottokar Wagler geplant und steht seit 1986 als Gesamtensemble unter Denkmalschutz. Am 7. Juli 2008 wurde sie in die prestigeträchtige UNESCO-Weltkulturerbeliste aufgenommen und ist seit 2010 eingetragenes Gartendenkmal.

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