REFERENZEN

Sporthalle Borsigwalder Grundschule

Die Sporthalle der Borsigwalder Grundschule in Berlin Reinickendorf wurde im Jahre 1972 in Systembauweise erstellt. Die Halle mit den Maßen von 42,00m x 21,00m x 7,00m befand sich in einem schlechten baulichen Zustand. Die Ursachen hierfür lagen in baukonstruktiven Mängeln und einer Vielzahl von Wärmebrücken (Fenster, Wand- und Dachaufbau) und der damit verbundenen schlechten Wärmedämmeigenschaften. Aus diesen Gründen wies die Sporthalle einen überhöhten Energiekennwert auf. Eine grundlegende Sanierung bzw. energetische Sanierung des Gebäudes war daher dringend erforderlich. Besonderes Augenmerk lag bei der Sanierung auf der Gebäudehülle.

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Errichtung eines Lidl Marktes mit intensiv begrüntem, nutzbaren Flachdach

Lidl gehört zur Schwarz Unternehmensgruppe und zählt zu den führenden Unternehmen im europäischen Lebensmitteleinzelhandel. Derzeit ist Lidl mit über 9.500 Filialen europaweit vertreten und betreibt somit das größte Netz an Lebensmittel-Discountmärkten in Europa. Garant für diesen Erfolg ist neben dem vielfältigen Sortiment vor allem die Standortwahl, die einen bequemen Einkauf nah am Kunden bietet.

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Büro- und Verwaltungsgebäude Stromnetz Berlin GmbH

Die Stromnetz Berlin GmbH hat das Büro FEUERSCHILD BRANDSCHUTZ GmbH im Januar 2013 mit der Erstellung eines Brandschutzkonzeptes für das bestehende Büro- und Verwaltungsgebäude in der Prinzregentenstraße 1 in 10717 Berlin beauftragt.
Dem Brandschutzkonzept ging eine Bestandsaufnahme voraus. Im Zuge der Bestandsaufnahme sind Mängel festgestellt worden. Abgesehen von bauzeittypischen bzw. nutzungsbedingten Mängeln wurden konzeptionelle Mängel in Bezug auf die in den Etagen bestehenden notwendigen Flure festgestellt. Zur Behebung der Mängel hätten u. a. die Leitungsanlagen geschottet werden müssen, was einen nicht unerheblichen wirtschaftlichen Aufwand nach sich zieht. Deshalb ist eine brandschutztechnische Neukonzeptionierung nach geltendem Bauordnungsrecht vorgenommen worden.

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Neubau einer Tropenhalle

Die Parkanlage „Gärten der Welt“ setzt sich aus Einzelgärten mit unterschiedlichen Themen zusammen. Bei dem zu bewertenden Bauvorhaben soll das bestehende Gewächshaus, in dem sich der Balinesische Garten befindet, durch eine neue Tropenhalle ersetzt werden. Die Konstruktion der Tropenhalle besteht aus einem Stahltragwerk mit einer Glasaußenfassade und einer Bedachung aus Isolierglas. Die Innenwände werden aus Polycarbonat-Platten errichtet. Als brandschutztechnische Herausforderung galt es die erforderliche sicherheitstechnische Infrastruktur in Einklang mit den unterschiedlichen Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsverhältnissen der Tropenhalle zu bringen sowie die geplante Wegeführung durch die tropische Pflanzenwelt und die Errichtung der Pflanzenstandorte an das Rettungswegkonzept anzupassen.

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Römischer Hof Mieteinheit Kebekus

Die komplette Fläche des Mietbereiches 3 im 4.OG steht dem Mieter für eine Büronutzung zur Verfügung. Ausgebildet wurde der Mietbereich als Büro in Raumzellenstruktur und als offener Bibliotheksbereich. Da der Mietbereich mit einer kleineren Gesamtgröße als 400m² Bruttogrundfläche ausgebildet wurde, waren keine notwendigen Flure erforderlich.
Nach dem Umbau standen den Mietern neben den Büro- und Flurbereichen auch eine Empfangs- und Wartezone, ein Serverraum sowie ein Bibliotheksbereich zur Verfügung.

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Wohnhaus

Das Projekt befindet sich in Berlin-Niederschöneweide direkt an der Ecke Flut- und Fließstraße. Ebenso wie der Straßenlauf, ist hier der Planer aufgefordert, um die Ecke zu denken. Durch die angrenzenden Altbauten soll auf dem Grundstück die klassische Berliner Blockrandbebauung wieder hergestellt werden. Durch eine Triviale Randbebauung mit der konventionellen Methode des Städtebaus würde einerseits eine ungünstige Hofsituation entstehen und andererseits die Umgebung zu einem monotonen Block formen.

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Ullsteinhaus Uhrenturm

Das Ullsteinhaus befindet sich in Berlin-Tempelhof/Schöneberg. Das Gebäude wurde um 1920 errichtet. Die Stellungnahme bewertet die Rettungswegsituation der Mieteinheiten in den Obergeschossen 7 bis 11 im Uhrenturm des Ullsteinhauses.
Im Speziellen werden zwei Möglichkeiten zur Sicherstellung der Rettungswege untersucht. Die ursprünglich angedachte, aber nicht umgesetzte Ausbildung einer Außentreppe wird der Sicherstellung des einzigen bestehenden Rettungsweges über den Treppenraum mit Hilfe von Anlagentechnik als Sicherheitstreppenraum gegenübergestellt und bewertet. Hierzu werden die Möglichkeiten unter Beachtung des Denkmalschutzes zum Einsatz einer Sicherheits-Überdruck-Lüftungs-Anlage (SÜLA) oder einer Hochdrucknebel Anlage innerhalb der Mieteinheiten dargestellt

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Modernisierung einer Schaufensteranlage

Im Erdgeschoss eines bestehenden Geschäftsgebäudes, das zu Büro- und Verwaltungszwecken genutzt wird, modernisierte die SPECHT KALLEJA + PARTNER ARCHITEKTEN GmbH die Schaufensteranlage einer Ladeneinheit. Daher handelt es sich bei dem Bauvorhaben um eine Erweiterung der ca. 213 m² großen Ladenfläche im Erdgeschoss.

Die vorhandene Schaufensteranlage wurde demontiert und durch eine neue ersetzt, die durch den Rücksprung zum bestehenden, angrenzenden Erker eine optische Zäsur setzt. Dadurch wird eine klare Trennung zwischen dem gesamten Hauptbaukörper und der Schaufensteranlage als Element bewirkt.

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Wohnsiedlung am Maselakepark

Am Maselakepark in Berlin Spandau entsteht dem städtebaulichen Entwurf und dem rechtskräftigen B-Plan folgend eine Wohnbebauung, die sich in die durch die Baugrenzen vorgegebene Form einfügt. Das Grundstück wird im Westen durch die Straße „Am Maselakepark“, im Norden durch die Maselakebucht sowie im Osten und Süden von der Wasserfläche der Havel begrenzt.
Bei dem zu bebauenden Grundstück handelt es sich um das Flurstück 916, welches im Geltungsbereich des gültigen Bebauungsplans VIII-545 b liegt. Sämtliche Festsetzungen des Bebauungsplans werden durch die vorliegende Planung eingehalten.

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Errichtung einer Kindertagesstätte

Das Gebäude wird auf einem Grundstück von ca. 2.800 m² errichtet. Das Grundstück liegt direkt an der Heerstraße. Die Bruttogeschossfläche des zu bewertenden Objektes umfasst ca. 570 m² (1.OG). Die maximalen Gebäudeabmessungen betragen ca. 50 m Länge und 15 m Breite. Die Höhe des obersten Aufenthaltsraumes liegt bei ca. + 6,14 m über der Geländeoberfläche im Mittel. In der Kindertagesstätte werden 190 Kinder betreut.
Entsprechend der Art der Nutzung sowie der geplanten Nutzerzahlen werden die Rettungswege im Objekt baulich sichergestellt. In Abstimmung mit den entwurfsverfassenden Architekten Milkoweit Architekten wurde ein Brandschutzkonzept entwickelt, dass die bauordnungsrechtlichen Vorgaben eindeutig umsetzt und in Hinblick auf Wirtschaftlichkeit und Folgekosten auf einem konventionellen Ansatz basiert.

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