REFERENZEN

Umgestaltung der Gemeinschaftsschule Berlin-Mitte

Das Brandschutzkonzept stellt eine brandschutztechnische Überprüfung des Schulobjektes dar, bei welchem es sich um ein seit 1889 genutztes Gebäudeensemble aus acht Gebäudeteilen handelt. Die Schule beherbergt eine sich in den Untergeschossen befindende Sporthalle. Für die Mensa und die Aula liegt zudem eine Nutzung als Versammlungsstätte vor. Die Gesamtnutzerzahl der Schule umfasst 620 Schülerinnen und Schüler sowie 72 Lehrkräfte. Das ganzheitliche Brandschutzkonzept bewertet die Bestandssituation in der Schule auf Grundlage einer örtlichen Bestandsaufnahme im Abgleich mit den im Bauarchiv gesichteten Auflagen und Bedingungen der bestehenden Baugenehmigung.

Beteiligte Firmen:

Neubau Robert-Reinick-Grundschule

Die Erweiterung der Robert-Reinick-Grundschule zu einer fünfzügigen Bildungseinrichtung machte es notwendig, ein vollständiges neues Schulhauptgebäude auf dem Gelände der Hermann-Löns-Grundschule zu errichten. Neben den herkömmlichen Klassenräumen wurden in das dreigeschossige Hauptgebäude zudem noch die Flächen für die Aula, Verwaltungsräume, Lehrerzimmer sowie die Fachunterrichtsräume integriert. Durch die Verwendung einfacher Konstruktionsstrukturen, herkömmlicher Materialien und gleichförmiger Bauteilen konnte dieser Schulbau trotz eines sehr eingeschränkten Budgets und einem engen Zeitrahmen erfolgreich fertiggestellt werden.

Beteiligte Firmen:

Umbaumaßnahmen im EG, 1.OG und 2.OG

Bei dem bestehenden Gebäude in der Rankestraße 13 handelt es sich um ein 6-geschossiges (Seitenflügel SF) bzw. 7-geschossiges (Vorderhaus VH) Wohn- und Verwaltungsgebäude. Im VH befinden sich hauptsächlich Einzimmer-Appartmentwohnungen, die als Ferienwohnungen zur Vermietung dienen. Im SF befinden sich vorwiegend Mietwohnungen.
Die Contipark-Parkgaragengesellschaft mbH hat ihre Verwaltungsflächen im EG und 1. OG des VH und desweiteren im 2. OG des SF. SKP wurde damit beauftragt, die Mietflächenerweiterung auf das 2. OG des VH zu planen und auszuführen. In diesem Zuge sollte die interne Erschließung von den bereits bestehenden Büroflächen zu den neu erworbenen Flächen optimiert werden. Zudem sollte die Bürostruktur im EG VH und im 2. OG SF teilweise verändert, Renovierungs- und Modernisierungsmaßnahmen durchgeführt werden.

Beteiligte Firmen:

Restaurant und Bar “Carambar” & “Linosa”

Die Restaurants „Carambar“ und „Linosa“ befinden sich innerhalb des Kinokomplexes „Cubix“ in der Rathausstraße 1 in 10178 Berlin.
Beide Restaurants erstrecken sich über zwei Ebenen, die innerhalb der Restaurants durch interne, offene Treppen verbunden sind. Der Kinokomplex besitzt eine Sprinkleranlage, die kompensatorisch in der Planung des vorbeugenden Brandschutzes Berücksichtigung findet.
Die Gaststätten bieten jeweils Platz für ca. 170 Personen. Aufgrund der Nutzung und der räumlichen Verbindung zu dem Kinokomplex wurde auf die Rettungswegausbildung und -führung ein Hauptaugenmerk gelegt.

Beteiligte Firmen:

Archenhold Gymnasium

Das Gymnasium befindet sich auf dem Gelände zwischen Grimaustraße und Rudower Straße in Berlin-Köpenick. Insgesamt besuchen 750 Schüler diesen Schulstandort.
In dem zu bewertenden Gebäude sollte der brandschutztechnische IST-Zustand der Schule bewertet und daraus sich ergebende Maßnahmen im Rahmen eines Brandschutzkonzeptes festgelegt werden. Abgesehen von bauzeittypischen bzw. nutzungsbedingten Mängeln wurden im Bestandsgebäude konzeptionelle Mängel in Bezug auf die Türabschlüsse zu den Treppenräumen sowie der Fluchtwegführung festgestellt. Weiterhin bestanden konzeptionelle Mängel im Bereich der notwendigen Flure, die im Brandfall zu einer deutlichen Einschränkung der beiden baulichen Rettungswege führen könnten.

Beteiligte Firmen:

Umbau und Umnutzung eines Bürogebäudes in ein Wohngebäude für Studenten

Das Gebäude befindet sich auf einem ca. 2.536 qm großen Grundstück. Es handelt sich um einen Solitär, der direkt von der Steffelbauer Straße erschlossen (Haupteingang und Geländezufahrt) wird. Das Gebäude verfügt über einen Haupttreppenraum sowie zwei außenliegende Fluchttreppen.
Das 6-geschossige Gebäude verfügt über ein Kellergeschoss, Erdgeschoss sowie 3 Obergeschosse. Die Grundfläche des Geschosses mit der größten Ausdehnung beträgt ca. 822 m². Die Bruttogeschossfläche (BGF) über alle Etagen beträgt ca. 4.015 m². Das Gebäude verfügt über die maximalen Außenabmessungen von ca. 59,30 m x 13, 85 m. Die brandschutztechnische Besonderheit war die Bewertung der Feuerwiderstände der bestehenden Bauteile, die nach der zum Errichtungszeitpunkt gültigen TGL-Norm errichtet wurden.

Beteiligte Firmen:

Mietbereichserweiterungen Bombardier

In dem bestehenden, denkmalgeschützten Bürogebäude Königliche Direktion hat die SPECHT KALLEJA + PARTNER ARCHITEKTEN GmbH aufgrund von Mietbereichserweiterung des Mieters Bombardier Transportation GmbH diverse Umbaumaßnahmen vorgenommen.

Zu den Baumaßnahmen im Bauteil I gehörten u. a. der Kantinenumbau, die Veränderung von Teeküchen und die Umstrukturierung von Büro- und Lagerflächen. Zusätzlich wurden die Außenanlagen, wie der Fahrradstellplatz und der Innenhof, neu gestaltet. Der Innenhof wurde durch das Anlegen von Grünflächen und Aufstellen von Gartenmöbeln, wie Sitzbänke und Sonnenschirme, als Außenbereich für die Kantine aufgewertet.

Beteiligte Firmen:

Neubau zweier Verwaltungs- und Produktionsgebäude

Der Standort der beiden Neubauten befindet sich in Berlin-Adlershof. Das Grundstück ist Teil des Wissenschafts- und Wirtschaftsstandortes Adlershof (WISTA), in Berlin Treptow-Köpenick.

Beide Bauvorhaben sollen als Ensemble mit annähernd gleichen Strukturen erkennbar sein, sich aber jeweils als eigenständige Unternehmen darstellen.
Neben der Verwaltungsnutzung dienen die Gebäude auch als Produktionsstätte für die Entwicklung und Herstellung von Lasertechnik bzw. Ultrahochvakuumanlagen.

Beteiligte Firmen:

Neubau eines Kinderhospizes

Das Grundstück, auf dem das Kinderhospiz „Berliner Herz“ des Humanistischen Verband Deutschlands errichtet werden soll, befindet sich in der Lebuser Straße 15 A. Die im Bestand vorhandene ehemalige Wäscherei wird abgerissen.
Das Hospiz soll Platz für 12 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 30 Jahre und ihren Familien bieten. Das Betreuungsangebot umfasst eine teilstationäre sowie eine vollstationäre Betreuung.
Um ein möglichst offenes Raumkonzept des zweigeschossigen Neubaus zu gewährleisten wird auf die Ausbildung notwendiger Flure verzichtet. Als Kompensationsmaßnahme wird eine Brandmeldeanlage nach DIN 14675 installiert.

Beteiligte Firmen:

Wohnhochhaus WHH GT 18 / 21

Erstellung eines ganzheitlichen Brandschutzkonzeptes mit Maßnahmenkatalog für die brandschutztechnische Ertüchtigung der bestehenden Hochhäuser vor dem Hintergrund des Bestandsschutzes und unter Einbezug der zum Zeitpunkt der Errichtung gültigen TGL-Bauvorschriften. Die Hochhäuser werden primär zu Wohnzwecken genutzt. Im jeweils obersten Geschoss befinden sich die Zentralen der gebäudetechnischen Versorgung. Die jeweiligen Erdgeschosse werden durch mieterseitige Lagerräume sowie kleinteilige Verkaufs- und Gastronomieeinheiten genutzt. Bauliches Merkmal der Punkthochhäuser sind die über Balkone zu erreichenden Sicherheitstreppenräume.

Beteiligte Firmen: