REFERENZEN

Umbau Zentrale Deutsche Klassenlotterie Berlin

Das Gebäude der DKLB dient im Wesentlichen der Büro- und Verwaltungsnutzung. Im 4. Obergeschoss befindet sich eine Cafeteria mit angeschlossenem offenem Küchenbereich. Neben den Büro- und Verwaltungsräumen befinden sich Wohnungen in dem Objekt. Im Kellergeschoss des Gebäudes befindet sich eine Mittelgarage als Tiefgarage.
Das betrachtete Gebäude ist in den 1950er Jahren als Mauerwerksbau errichtet worden. Das Gebäude steht unter baulichem Denkmalschutz. Insbesondere der holzvertäfelte Haupttreppenraum soll in seinem Erscheinen unverändert bleiben. Das Brandschutzkonzept bewertet den Umbau der Büroräume im 1.OG und 2.OG des Nordflügels der DKLB. Es wurden Ertüchtigungsmaßnahmen umgesetzt, die die Rettungswegsituation verbessern.

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Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtung

Das Objekt soll der Nutzung als Freizeiteinrichtung für ca. 60 Kinder im Alter von 6-14 Jahren und ca. 70 Jugendlichen im Alter von 14-18 Jahren sowie dem entsprechenden Betreuungspersonal dienen. Der Neubau ist in Holzbauweise mit einer Holzfassade geplant. Außer in den Sanitärräumen bleiben die Wände und Decken holzsichtig. Das Brandschutzkonzept sieht vor das Gebäude in drei Nutzungseinheiten zu unterteilen und auf die Ausbildung notwendiger Flure unter Berücksichtigung von anlagentechnischen Maßnahmen zu verzichten. Besonderheit ist die Errichtung der oberen Spielebene mit Fenster direkt an der Grundstücksgrenze. Die Außenwand wird in diesem Bereich als Gebäudeabschlusswand mit einer Brandschutzverglasung ausgeführt.

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Sporthalle Borsigwalder Grundschule

Die Sporthalle der Borsigwalder Grundschule in Berlin Reinickendorf wurde im Jahre 1972 in Systembauweise erstellt. Die Halle mit den Maßen von 42,00m x 21,00m x 7,00m befand sich in einem schlechten baulichen Zustand. Die Ursachen hierfür lagen in baukonstruktiven Mängeln und einer Vielzahl von Wärmebrücken (Fenster, Wand- und Dachaufbau) und der damit verbundenen schlechten Wärmedämmeigenschaften. Aus diesen Gründen wies die Sporthalle einen überhöhten Energiekennwert auf. Eine grundlegende Sanierung bzw. energetische Sanierung des Gebäudes war daher dringend erforderlich. Besonderes Augenmerk lag bei der Sanierung auf der Gebäudehülle.

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Errichtung eines Lidl Marktes mit intensiv begrüntem, nutzbaren Flachdach

Lidl gehört zur Schwarz Unternehmensgruppe und zählt zu den führenden Unternehmen im europäischen Lebensmitteleinzelhandel. Derzeit ist Lidl mit über 9.500 Filialen europaweit vertreten und betreibt somit das größte Netz an Lebensmittel-Discountmärkten in Europa. Garant für diesen Erfolg ist neben dem vielfältigen Sortiment vor allem die Standortwahl, die einen bequemen Einkauf nah am Kunden bietet.

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Büro- und Verwaltungsgebäude Stromnetz Berlin GmbH

Die Stromnetz Berlin GmbH hat das Büro FEUERSCHILD BRANDSCHUTZ GmbH im Januar 2013 mit der Erstellung eines Brandschutzkonzeptes für das bestehende Büro- und Verwaltungsgebäude in der Prinzregentenstraße 1 in 10717 Berlin beauftragt.
Dem Brandschutzkonzept ging eine Bestandsaufnahme voraus. Im Zuge der Bestandsaufnahme sind Mängel festgestellt worden. Abgesehen von bauzeittypischen bzw. nutzungsbedingten Mängeln wurden konzeptionelle Mängel in Bezug auf die in den Etagen bestehenden notwendigen Flure festgestellt. Zur Behebung der Mängel hätten u. a. die Leitungsanlagen geschottet werden müssen, was einen nicht unerheblichen wirtschaftlichen Aufwand nach sich zieht. Deshalb ist eine brandschutztechnische Neukonzeptionierung nach geltendem Bauordnungsrecht vorgenommen worden.

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Neubau einer Tropenhalle

Die Parkanlage „Gärten der Welt“ setzt sich aus Einzelgärten mit unterschiedlichen Themen zusammen. Bei dem zu bewertenden Bauvorhaben soll das bestehende Gewächshaus, in dem sich der Balinesische Garten befindet, durch eine neue Tropenhalle ersetzt werden. Die Konstruktion der Tropenhalle besteht aus einem Stahltragwerk mit einer Glasaußenfassade und einer Bedachung aus Isolierglas. Die Innenwände werden aus Polycarbonat-Platten errichtet. Als brandschutztechnische Herausforderung galt es die erforderliche sicherheitstechnische Infrastruktur in Einklang mit den unterschiedlichen Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsverhältnissen der Tropenhalle zu bringen sowie die geplante Wegeführung durch die tropische Pflanzenwelt und die Errichtung der Pflanzenstandorte an das Rettungswegkonzept anzupassen.

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Römischer Hof Mieteinheit Kebekus

Die komplette Fläche des Mietbereiches 3 im 4.OG steht dem Mieter für eine Büronutzung zur Verfügung. Ausgebildet wurde der Mietbereich als Büro in Raumzellenstruktur und als offener Bibliotheksbereich. Da der Mietbereich mit einer kleineren Gesamtgröße als 400m² Bruttogrundfläche ausgebildet wurde, waren keine notwendigen Flure erforderlich.
Nach dem Umbau standen den Mietern neben den Büro- und Flurbereichen auch eine Empfangs- und Wartezone, ein Serverraum sowie ein Bibliotheksbereich zur Verfügung.

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Wohnhaus

Das Projekt befindet sich in Berlin-Niederschöneweide direkt an der Ecke Flut- und Fließstraße. Ebenso wie der Straßenlauf, ist hier der Planer aufgefordert, um die Ecke zu denken. Durch die angrenzenden Altbauten soll auf dem Grundstück die klassische Berliner Blockrandbebauung wieder hergestellt werden. Durch eine Triviale Randbebauung mit der konventionellen Methode des Städtebaus würde einerseits eine ungünstige Hofsituation entstehen und andererseits die Umgebung zu einem monotonen Block formen.

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Ullsteinhaus Uhrenturm

Das Ullsteinhaus befindet sich in Berlin-Tempelhof/Schöneberg. Das Gebäude wurde um 1920 errichtet. Die Stellungnahme bewertet die Rettungswegsituation der Mieteinheiten in den Obergeschossen 7 bis 11 im Uhrenturm des Ullsteinhauses.
Im Speziellen werden zwei Möglichkeiten zur Sicherstellung der Rettungswege untersucht. Die ursprünglich angedachte, aber nicht umgesetzte Ausbildung einer Außentreppe wird der Sicherstellung des einzigen bestehenden Rettungsweges über den Treppenraum mit Hilfe von Anlagentechnik als Sicherheitstreppenraum gegenübergestellt und bewertet. Hierzu werden die Möglichkeiten unter Beachtung des Denkmalschutzes zum Einsatz einer Sicherheits-Überdruck-Lüftungs-Anlage (SÜLA) oder einer Hochdrucknebel Anlage innerhalb der Mieteinheiten dargestellt

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Modernisierung einer Schaufensteranlage

Im Erdgeschoss eines bestehenden Geschäftsgebäudes, das zu Büro- und Verwaltungszwecken genutzt wird, modernisierte die SPECHT KALLEJA + PARTNER ARCHITEKTEN GmbH die Schaufensteranlage einer Ladeneinheit. Daher handelt es sich bei dem Bauvorhaben um eine Erweiterung der ca. 213 m² großen Ladenfläche im Erdgeschoss.

Die vorhandene Schaufensteranlage wurde demontiert und durch eine neue ersetzt, die durch den Rücksprung zum bestehenden, angrenzenden Erker eine optische Zäsur setzt. Dadurch wird eine klare Trennung zwischen dem gesamten Hauptbaukörper und der Schaufensteranlage als Element bewirkt.

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