REFERENZEN

Neubau Von 6 Stadthäusern

Das Brandschutzkonzept bewertet den Neubau von insgesamt sechs Stadthäusern in der Straße Palmkernzeile und Alt-Stralau in 10245 Berlin im Zuge der Genehmigungsplanung.
Die zu bewertenden Gebäude werden in den Obergeschossen zu Wohnzwecken genutzt. Die Untergeschosse werden als Garage mit angeschlossenen Mieterkellern und Betriebsräumen genutzt.
Es entstehen insgesamt 79 Wohnungen. Auf dem Dach werden Terrassen ausgebildet. Auf freiwilliger Basis und schutzzielorientiert werden netzstromversorgte, funkvernetzte Rauchmelder in den Aufenthaltsräumen und im Kellergeschoss installiert.

Beteiligte Firmen:

Anne-Frank-Grundschule

Für die geplante Umnutzung der Turmgeschosse zu Unterrichtszwecken wurde ein ganzheitliches Brandschutzkonzept mit Maßnahmenkatalog für die brandschutztechnische Ertüchtigung erstellt. Weiterhin wurde das Gebäude in Bezug auf die Einhaltung der bestehenden Auflagen und Anforderungen aus der Baugenehmigung bewertet. Das als „Hamacher-Gebäude“ 1934 / 35 errichtete Objekt steht unter Denkmalschutz und wurde Ende der 1990er Jahre zur Schule umgenutzt. Das Gebäude besteht aus dem Altbau und dem im spitzen Winkel abstehenden Neubau. Die Grundschule beherbergt im Erdgeschoss einen Mehrzweckraum für max. 120 Personen sowie einen großräumigen Hortbereich. Momentan werden 367 Kinder beschult und von ca. 55 Lehrkräften betreut.

Beteiligte Firmen:

9. integrierte Sekundarschule Berlin-Lichtenberg

Die 9. Integrierte Sekundarschule liegt in Berlin-Lichtenberg auf dem Gelände zwischen Werneuchener Straße und Goeckestraße. Insgesamt besuchen 468 Schüler diese Schule. Aufgabe des Umbaus und der Sanierung ist die Herstellung einer auf den gesamten Schulablauf abgestimmten Lösung. Bei dem Objekt handelt es sich um ein großflächiges Schulgelände mit insgesamt vier Gebäuden: zwei Plattenbauten (Haus A und B), eine Sporthalle und ein Mehrzweckgebäude.
Das vorliegende Konzept befasst sich mit dem Gebäude Haus B, welches saniert und umgebaut werden soll. Im Zuge der Planung wurde der vorbeugende Brandschutz einer umfassenden Prüfung unterzogen sowie das Rettungswegkonzept neu aufgestellt.

Beteiligte Firmen:

Produktionshalle Bombardier Gebäude 221

Die zu bewertende Halle 221 wird zur Fertigung und Ausrüstung von Schienenfahrzeugen genutzt. Vorgefertigte Schienenfahrzeug-Komponenten werden auf Schienen innerhalb der Halle bewegt, in verschiedenen Produktionsschritten vervollständigt und zur Auslieferung vorbereitet.
Bei dem zu bewertenden Gebäude handelt es sich um einen Stahlbetonbau mit einem ungeschützten Stahltragwerk.
Der zu bewertende Bereich der Produktionshalle ist der Sicherheitskategorie K 4 (Brandabschnitte oder Brandbekämpfungsabschnitte mit selbsttätiger Feuerlöschanlage) gem. der Industriebau-Richtlinie zuzuordnen. Die selbsttätige Feuerlöschanlage wird in Absprache mit dem Auftraggeber und dem Errichter der Sprinkleranlage gemäß den Vorgaben der National Fire Protection Association ausgeführt.

Beteiligte Firmen:

ECF Farm Berlin

Es handelt sich um eine eingeschossige Produktionshalle mit einer Bruttogeschossfläche von ca. 1.687,80 m² und einer maximalen Gebäudeausdehnung von ca. 64,50 m x 30,35 m. Die Halle wird ebenerdig erschlossen und ebenerdig errichtet. Die zu bewertende Halle wird als Produktionsstätte für Fischaufzucht (Aquakultur) mit Pflanzenanbau im Wasser (Hydroponik) genutzt. Als brandschutztechnische Herausforderung galt es die erforderliche sicherheitstechnische Infrastruktur in Einklang mit den unterschiedlichen Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsverhältnissen zu bringen sowie den Sachwertschutz der kälteempfindlichen Pflanzen bei Auslösung der geplanten Rauch- und Wärmeabzüge bei kälteren Außentemperaturen sicherzustellen.

Beteiligte Firmen:

Modernisierung Verwaltungsbau Bonn

Der Innenausbau des Ende der sechziger Jahre errichteten und viergeschossigen Verwaltungsgebäudes in Bonn umfasste die komplette Neustrukturierung der Grundrisse.
Hierzu fand zunächst die vollständige Entkernung der Etagen statt. Ein Großteil der Innenwände sowie sämtliche Unterdecken und Einbauten, wie Einbauschränke aus Stahlbeton, Innentüren, Bodenbeläge und sonstige Gebäudeinstallationen wurden ausgebaut.

Beteiligte Firmen:

Landhausgarten Dr. Max Fränkel

Der Landhausgarten befindet sich im Lüdickeweg 1 in Berlin-Kladow. Das Grundstück wurde um 1925 bebaut. Das direkt an der Havel gelegene Grundstück umfasst eine Fläche von ca. 28.000 m². Das Gelände wurde ursprünglich als Privatgarten der Familie Fränkel genutzt. Der von Erwin Barth gestaltete Garten ist als Gartendenkmal eingetragen. Die auf dem Gelände befindlichen Gebäude sind als Baudenkmale in die Denkmalliste Berlin eingetragen. Es wurden Maßnahmen zur Instandsetzung, Wiederherstellung und zum Umbau am Gebäudebestand für eine touristische Erschließung bewertet.
In dem Brandschutzkonzept wurden das Wirtschaftsgebäude, der Pferdestall und das Geflügelhaus berücksichtigt und vor dem Hintergrund des Denkmalschutzes wurde ein sensibles Brandschutzkonzept entwickelt.

Beteiligte Firmen:

Umbau Zentrale Deutsche Klassenlotterie Berlin

Das Gebäude der DKLB dient im Wesentlichen der Büro- und Verwaltungsnutzung. Im 4. Obergeschoss befindet sich eine Cafeteria mit angeschlossenem offenem Küchenbereich. Neben den Büro- und Verwaltungsräumen befinden sich Wohnungen in dem Objekt. Im Kellergeschoss des Gebäudes befindet sich eine Mittelgarage als Tiefgarage.
Das betrachtete Gebäude ist in den 1950er Jahren als Mauerwerksbau errichtet worden. Das Gebäude steht unter baulichem Denkmalschutz. Insbesondere der holzvertäfelte Haupttreppenraum soll in seinem Erscheinen unverändert bleiben. Das Brandschutzkonzept bewertet den Umbau der Büroräume im 1.OG und 2.OG des Nordflügels der DKLB. Es wurden Ertüchtigungsmaßnahmen umgesetzt, die die Rettungswegsituation verbessern.

Beteiligte Firmen:

Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtung

Das Objekt soll der Nutzung als Freizeiteinrichtung für ca. 60 Kinder im Alter von 6-14 Jahren und ca. 70 Jugendlichen im Alter von 14-18 Jahren sowie dem entsprechenden Betreuungspersonal dienen. Der Neubau ist in Holzbauweise mit einer Holzfassade geplant. Außer in den Sanitärräumen bleiben die Wände und Decken holzsichtig. Das Brandschutzkonzept sieht vor das Gebäude in drei Nutzungseinheiten zu unterteilen und auf die Ausbildung notwendiger Flure unter Berücksichtigung von anlagentechnischen Maßnahmen zu verzichten. Besonderheit ist die Errichtung der oberen Spielebene mit Fenster direkt an der Grundstücksgrenze. Die Außenwand wird in diesem Bereich als Gebäudeabschlusswand mit einer Brandschutzverglasung ausgeführt.

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Sporthalle Borsigwalder Grundschule

Die Sporthalle der Borsigwalder Grundschule in Berlin Reinickendorf wurde im Jahre 1972 in Systembauweise erstellt. Die Halle mit den Maßen von 42,00m x 21,00m x 7,00m befand sich in einem schlechten baulichen Zustand. Die Ursachen hierfür lagen in baukonstruktiven Mängeln und einer Vielzahl von Wärmebrücken (Fenster, Wand- und Dachaufbau) und der damit verbundenen schlechten Wärmedämmeigenschaften. Aus diesen Gründen wies die Sporthalle einen überhöhten Energiekennwert auf. Eine grundlegende Sanierung bzw. energetische Sanierung des Gebäudes war daher dringend erforderlich. Besonderes Augenmerk lag bei der Sanierung auf der Gebäudehülle.

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